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Herzlich Willkommen bei der MIT Gotha!18.02.2021

"Manche Leute halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse. Andere sehen in ihm eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne. Nur wenige erkennen in ihm das Pferd, das den Karren zieht." (Sir Winston Churchill)

 

Wir in der Gothaer MIT verbundenen Unternehmer halten es für höchste Zeit, dieses Bild wieder in die Köpfe der Bürger zu bringen.

 

Die großen Nationen Europas verdanken ihren Wohlstand zu allererst dem Engagement, dem Risikobewußtsein und auch dem sozialen Bewußtsein seiner großen Unternehmerpersönlichkeiten. Der Freihandel hat Rechtsstaatlichkeit gefördert. Es war der so krass mißverstandene Kapitalismus, der die feudale Ordnung gesprengt und das Bürgertum hervorgebracht hat. In der Sozialen Marktwirtschaft hat jeder ungeachtet von Herkunft, Hautfarbe oder Konfession die Chance, allein durch seine Leistung beurteilt zu werden und Erfolg zu haben.

 

Wir können mit Recht stolz auf die Leistung vieler Unternehmergenerationen sein, die mit Fleiß und Geduld, und natürlich auch ihren vielen fleißigen Mitarbeitern, unseren Wohlstand geschaffen hat. Politisch ermöglicht hat diesen unsere Partei, die CDU und CSU, die Konservative, Liberale und Christlich-Soziale vereint und ein breites Bürgertum mit viel Freiheit ausgestattet, aber auch die Bedürftigen nie vergessen hat. Diesem Erbe fühlen wir uns verpflichtet und rufen allen Zivilisationsmüden zu:

 

"Unser Wohlstand und unser System der sozialen Sicherheit hängen von der Leistungsfähigkeit und Ertragskraft unserer Wirtschaft ab. Der Sozialstaat lebt von der Leistungskraft und dem Leistungswillen seiner Bürger und nicht von der Umverteilungsmasse und Umverteilungsfantasien der Funktionäre und der Bürokraten. Der Reichtum kommt nicht von der Umverteilung, der Reichtum kommt von Fleiß und Leistung.“ (Franz-Josef Strauß)

 

Deshalb: hört auf, uns ständig weiter zu strangulieren, gerade in Coronazeiten, gebt uns lieber Freiheit! Der 3. Weg führt in die 3. Welt!
Als Kreisverband der MIT werden wir uns entschlossen dieser Aufgabe stellen und rufen alle Gleichgesinnten auf, MITzumachen!
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Corona und kein Ende - wir brauchen ein Konzept, und zwar sofort!17.02.2021

Ein Kommentar von Frank Rößler,

Mittelständler aus Leidenschaft und Vorsitzender der MIT Gotha

 

Begriffe wie Lock Down, Quarantäne und Betriebsschließungen sind zum täglichen Begleiter der Menschen in Thüringen geworden.

Eine der ersten Maßnahmen der Politik war, die „Insolvenz-Anmeldepflicht“ auszusetzen. Nach der x-ten Verlängerung soll sie nun am 30.04.2021 enden. Von Anfang an war klar, daß zahlreiche Unternehmen existenzgefährdet werden. Sinn dieser Maßnahme war und ist: Zeit zu gewinnen. Ein schlechtes Konzept für die darbenden Unternehmer.

 

Begriffe wie Lock Down, Quarantäne und Betriebsschließungen sind zum täglichen Begleiter der Menschen in Thüringen geworden.

Eine der ersten Maßnahmen der Politik war, die „Insolvenz-Anmeldepflicht“ auszusetzen. Nach der x-ten Verlängerung soll sie nun am 30.04.2021 enden. Von Anfang an war klar, daß zahlreiche Unternehmen existenzgefährdet werden. Sinn dieser Maßnahme war und ist: Zeit zu gewinnen. Ein schlechtes Konzept für die darbenden Unternehmer.

 

Bis zum heutigen Tag gibt es kein belastbares Konzept, daß die Gefahr der massenhaften Insolvenzen bannen könnte. Die Politik ist sich bewußt, daß der Großteil der Unternehmen unverschuldet in Insolvenzgefahr geraten ist. Das Öffnungsverbot verursacht steigende Verluste.

 

Wo bleibt die versprochene Unterstützung ab November 2020? Das für die Prüfung der Anträge zuständige Bundes-Wirtschaftsministerium rettet sich von Woche zu Woche in Ausreden und Vorwände. Die Glaubwürdigkeit des Wirtschaftsministers ist dahin. Am 13.02.2021 brachten die Nachrichtensender die Mitteilung, daß Altmaiers Wirtschaftsministerium die Software zur Prüfung der Anträge immer noch nicht im Griff habe. 4 Monate nach dem vollmundigen Versprechen der finanziellen Unterstützung erfolgt das bisher folgenlose Eingeständnis der „Unfähigkeit“ und kein Ende!

 

Wie ist die betriebswirtschaftliche Situation der betroffenen Unternehmen?

 

Keine Einnahmen, keine Umsätze. Die Fix- und Personalkosten laufen trotz Kurzarbeit weiter. Die Überschuldung steigt von Woche zu Woche. Etwaige Reserven sind aufgebraucht. Verzweiflung und Resignation sind mit Händen zu greifen.

Auch die Arbeitnehmer fürchten zu Recht um ihre Arbeitsplätze. Kommt der Tag der Wahrheit und wenn ja: wann? Am 30.04.2021 endet die Schonfrist und die Insolvenzanmeldungen sind verpflichtend. Vielleicht zehntausende insolvente Unternehmen werden für Thüringen zu volkswirtschaftlichen Katastrophe. Was dann, Herr Ramelow?

 

Das gerade beschriebene Szenario ist jedoch nicht unausweichlich. Thüringen, das Land des Mittelstandes, muss sich jetzt für den Fall der Insolvenz-Anmeldungen rüsten. Seriöse, konservative Schätzungen gehen von mindestens 25000 insolvenzgefährdeten Unternehmen aus. Greifen diese Schätzungen, dann sind bis zu 120.000 Arbeitsplätze hochgefährdet.

 

Haben Landesregierung und die politischen Parteien ein schlüssiges Konzept zur Vermeidung dieser Katastrophe? Nein! Entwickeln Landesregierung und die sie unterstüzenden Parteien ein „Notfall-Konzept“? Offensichtlich nicht! Vor kurzem hat der Landtag noch über das Insektenschutzgesetz beraten! Das sollen die Menschen doch nicht etwa verstehen, oder? Es ist 5 vor 12!

 

Wir, die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) haben dafür kein Verständnis! Wir werden etwas dagegen tun! In diesem Sinne greifen wir den Vorschlag unseres Vorstandsmitgliedes Christian Sitter auf, ein Handlungskonzept zu entwickeln. Das bevorstehende Massensterben Thüringer Unternehmen und Dienstleister muss unter allen Umständen verhindert werden.

 

Deshalb fordern wir alle politischen Parteien und Vereinigungen, alle gesellschaftlichen Gruppen in Thüringen auf, an diesem Rettungskonzept für Thüringen konstruktiv mitzuarbeiten. Wir sind alle zur Solidarität für die betroffenen Unternehmen aufgerufen. Die MIT des Kreises Gotha stellt sich dieser großen Aufgabe uneingeschränkt. Der Staat, der Tausende Thüringer Unternehmer über Monate zur Schließung seines Unternehmens verpflichtet hat, muss diese jetzt aus dem klassischen Rechtsgedanken der Aufopferung entschädigen, in jedem Fall aber eine Perspektive bieten!

 

Wenn Sie, die Leser dieses Beitrages, Ideen und/oder Vorschläge haben, wie wir zusammen den betroffenen Unternehmern und Mitarbeitern die Hoffnung wiedergeben können, dann schreiben Sie uns. Schicken Sie uns ein Fax oder ein Email mit Ihrer Meinung und Ihren Vorschlägen. Das ist nun die Stunde des Mittelstandes.

 

Frank Rößler
Mittelständler und
Vorsitzender der MIT Gotha

MIT Gotha: Holen wir Friedrich Merz nach Thüringen!04.02.2021

Friedrich Merz – Erfolgreiche Perspektive für Thüringen?

 

Der frühere Vorsitzende der Unions-Fraktion im Deutschen Bundestag hat zum 2. Mal bei der Wahl zum Vorsitzenden der CDU Deutschland den Kürzeren gezogen. Vielen Delegierten, Parteimitgliedern und Wählern der CDU Deutschland ist dabei sauer aufgestoßen, daß vor der Abstimmung 2 Anhänger von Armin Laschet keine Fragen stellten, sondern sich für den NRW-MP werbenderweise aussprachen und somit die Wahl in unzulässiger Weise beeinflußten.

 

Das Ergebnis ist allen bekannt. Mit hauchdünnem Vorsprung gewann der im eigenen Bundesland nicht unumstrittene Armin Laschet.

 

Trotzdem ist die CDU gut beraten, Friedrich Merz nicht links liegen zu lassen. Merz muss zwingend in den politischen Prozeß eingebunden werden. Hinter Merz stehen immer noch viele Parteimitglieder und Wähler. Seine Zustimmung in den 5 neuen Bundesländern geht über das angenommene hälftige Maß aller Parteimitglieder hinaus. Viele Wählerinnenund Wähler ohne Parteibuch vertrauen Merz bei der Lösung der zukünftigen Aufgaben. In glaubwürdiger Weise traut er sich zu, an die AfD verlorene Mitglieder wieder zurück zu holen. Merz macht nicht viel Worte. Er liefert Ergebnisse.

 

Die CDU darf dieses Potenzial nicht außer Acht lassen, sonst bekommt sie bei der wahrscheinlich gleichzeitig stattfindenden Landtags- und Bundestagswahl die schmerzhafte Quittung.

 

Ein konservativer Kompetenzträger wie Merz, der an Glaubwürdigkeit bei den Wählerinnen und Wählern hochgehandelt wird, dessen Netzwerke über die Grenzen Deutschlands hinaus aktiv sind, ein Politiker der höchste Anerkennung als finanz- und wirtschaftspolitischer Fachmann genießt, darf dem Land in Zukunft bei der Bewältigung der Covid 19-Pandemie-Folgeschäden nicht fehlen. Thüringen muss aus der Pandemie-Krise gestärkt hervorgehen, und zwar mit Friedrich Merz.

 

Deshalb setzen sich die Mittelständler Thüringens in hervorzuhebender Anzahl für Friedrich Merz ein. Angesichts des offensichtlich schon verschobenen Wahltermins im April 21 und dem wahrscheinlichen Nachfolgetermin im Oktober 21 muss sich die Partei für einen Spitzenkandidaten entscheiden, der Höcke und Ramelow gleichermaßen in ihre Schranken weist. Die Menschen im Land brauchen einen Hoffnungsträger, der die Probleme klar benennt und sie zum Wohle des Landes anpackt und löst. Damit wird nur ein Name verbunden:

 

Friedrich Merz!

 

Zeigen wir Deutschland, dass Thüringen positiv in die Zukunft denkt! Holen wir Friedrich Merz nach Thüringen, geben wir ihm die Unterstützung, die er verdient. Arbeiten wir mit Merz zusammen an dem Modell Thüringen - Deutschlands innovative Wachstumsregion.

 

Frank Rößler

Mittelständler aus Leidenschaft

und

Kreisvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) KV Got

MIT Gotha: Laschet muss Konservative einbinden!21.01.2021

Ein Kommentar von RA Christian Sitter, Schatzmeister

 

 

Den Podcast können Sie hier hören: https://www.mit-gotha.de/?MITbestimmen%21-Der-Podcast

 

Die CDU hat einen neuen Vorsitzenden! Auch wenn es nicht unsere erste Wahl war: herzlichen Glückwunsch, Armin Laschet!

 

Was erbt der Ministerpräsident von NRW? Eine verunsicherte Partei, die im Moment in allen Umfragen zwar gute Ergebnisse holt, aber nicht so recht weiß, was sie damit anfangen könnte. Laschet gilt als Fan einer schwarz-grünen Koalition, und die wird nun aller Voraussicht nach auch im Herbst kommen. Dieses mal ohne die FDP, die schlicht nicht mehr gebraucht wird. Laschet gilt auch als typischer Vertreter jener Spezies, die den konservativen Teil des CDU-Partei-Erbes demonstrativ ausschlägt, wie jüngst in der "Welt" zu lesen war.

 

Laschet ist verantwortlich für die steile These, „das christliche Menschenbild“ sei schlicht „nicht konservativ“. Der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" hat er gesagt: "Wir müssen deutlich machen, dass der Markenkern der Christlich Demokratischen Union eben nicht das Konservative ist, sondern dass das christliche Menschenbild über allem steht". Weiter sagte er: "Mit dem, der die Achsen verschieben will, werden wir hart streiten. Ich bin bereit, darüber eine harte Grundsatzdebatte zu führen."

 

Gut, Meister, die Debatte führen wir gern. Der knapp unterlegene Friedrich Merz holte immerhin 47% der 1001 Delegiertenstimmen. Eine große Anzahl von CDU-Kreisverbänden - und ja: sowohl der MIT Bund als auch der Landesverband Thüringen - sprach sich für ihn aus. Warum? Weil er für uns der Kandidat war, der am glaubwürdigsten unsere Partei vereinen könnte. Viele unserer Leute finden sich in der Politik nicht wieder, einer Politik,

  • die die Wehrpflicht abräumt,
  • dem Mindestlohn huldigt,
  • Wirtschaftspolitik immer mehr nur noch durch die Hartz-IV-Brille sieht und betreibt,
  • dabei mittlerweile die höchsten Strompreise in Europe verantwortet,
  • die Grenzen für Migranten immer noch nicht schließt, aber sehr wohl für das Coronavirus,
  • die nicht zuletzt deshalb in Europe zunehmend isoliert ist,
  • die kaum verhohlen das Gendersternchen gut findet und einer diffusen Vielfalt huldigt, in denen "normale" Familien aus Vater, Mutter und Kind offen als "Auslaufmodell" gelten.

Ach ja: laut letztem Familienbericht der Bundesregierung wachsen immer noch fast 70% der Kinder in Deutschland in ihren Familien mit leiblichem Vater und Mutter auf, die auch noch miteinander verheiratet sind. Ein Auslaufmodell? Und was ist so falsch daran, einfach mal wieder zu überlegen, wie wir die Leistungsträger in diesem Land unterstützen können?

 

Das sind natürlich

  • die Unternehmer, die den Karren ziehen,
  • aber auch die Arbeitnehmer, die dem Staat durch ihre Steuern ermöglichen zu funktionieren. Ach ja: hunderte Lehrstühle für gendergerechtes Auf- dem-Kamm-Blasen gehört NICHT dazu.
  • Schließlich die Familien, die Kinder in die Welt setzen, die morgen unsere Renten finanzieren.

Und dürfen wir überhaupt noch darüber diskutieren, ob es einen Zusammenhang zwischen einem aufgeblähten Sozialetat, und der frißt bereits die Hälfte des Haushalts auf! - und unserer zunehmend verrottenden Infrastruktur gibt?

 

Verstehe ich Laschet richtig, dass er dieses Unbehagen in weiten Teilen der CDU-Mitglieder als Versuch der "Achsenverschiebung" sieht?

 

Lieber Armin Laschet,

Was - für - eine - Phantomdebatte!

 

Als wären konservative Menschen von vorgestern! Mehr noch: als stünden Konservative und Christen in diametralem Widerspruch zueinander, also gewissermaßen auf zwei Seiten der Barrikade. Das christliche Menschenbild ist "konservativ" im besten Sinne des Wortes: Wie letzteres achtet der Konservativismus die personale Würde jedes einzelnen Menschen und sieht diesen nicht das Individuum, als Teil einer amorphen Masse, sodern will jeden einzelnen gezielt fördern. Beide wissen auch, dass der Mensch fehlbar ist und deshalb schlecht in eine sozialistische oder grüne Utopie paßt. Das christliche Menschenbild kennt keine Ausländer. Ich als Konservativer sage: "wer mitmachen will, ist mir willkommen und bekommt von mir jede Unterstützung, die er braucht. Und dabei ist mir schnurz, aus welchem Land er kommt und welche Hautfarbe er mitbringt."

 

Wie habe ich 2013 in dem Buch von Markus Porsche-Ludwig & Jürgen Bellers - Was ist konservativ? geschrieben:

 

 

 

 

Konservative sind keine Ewiggestrigen, im Gegenteil: nach dem berühmten Spruch von FJS laufen sie an der Spitze des Fortschritts. Sie denken in Kategorien von Maß und Mitte, mögen Radikalität nicht und tun der CDU schon deshalb gut.

 

Vielleicht ist das ja auch der Grund, dass in der Präambel des Grundsatzprogramms der CDU die Konservative genau so zur Säule chrisdemokratischer Politik erhoben werden wire die Liberalen und die Christlich-Sozialen. Es stimmt ja: die CDU war nie eine rein konservative Partei und will dies auch nicht sein. Zu Recht: erst der Verbund der drei Säulen hat seit 1949 den Wohlstand ermöglicht, von dem wir heute noch zehren, der aber, wenn uns wir weiter so dem Zeitgeist an den Hals werfen, zumal in Coronazeiten bald aufgebraucht sein wird.

 

Kehren wir daher BITTE in unserer Partei zurück zum gesunden Menschenverstand. Merz hätte ihnen eine Stimme gegeben. Es ist nun Ihre Aufgabe, Herr Laschet, allen ein Angebot zu machen. So, wie Sie vor Ihrer Wahl in NRW Wolfgang Bosbach als "Law-and-order-Mann" engagiert haben, der Ihnen dann auf den Stuhl des Ministerpräsidenten geholfen hat. Ihr MIT wird Sie hierbei gern unterstützen.

 

Und wenn es denn dann schon eine Schwarz-Grüne Koalition sein muss: wir sorgen gern dafür, dass dann der Schwanz nicht mit dem Hund wedelt. Wir als liberal-konservative Unternehmer sehen eine Koalition mit der klassischen Verbotspartei zwar äußerst kritisch, aber wir werden uns unserer Verantwortung gewiß stellen.

 

In diesem Sinne: ein gesegnetes Jahr 2021 allerseits. Bleiben Sie gesund uns uns gewogen. Sobald es wieder möglich wird, werden wir uns sehen, versprochen!

 

Für den MIT KV Gotha: Ihr Christian Sitter, Schatzmeister

 

MIT besucht COEXAL GmbH in Schönau v.d.W.01.10.2020

Am 17.09.2019 besuchten Mitglieder der MIT Kreis Gotha die COEXAL GmbH in Schönau vor dem Walde. COEXAL ist eines der führenden Unternehmen zur Herstellung von Fließpressteilen aus Aluminium und dessen Legierungen, Kupfer, Zink und Magnesium. Zum innovativen Programm gehören auch Tiefzieh- und Stanzteile aus allen tiefziehbaren Materialien. COEXAL beschäftigt dauerhaft 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im 3-Schicht-Betrieb eingesetzt sind.

 

 

Der in Schönau v.d.W. ansässige Betrieb hat an diesem Standort seit der Wende ca. 35 Millionen € investiert und damit die Basis für die Herstellung von Produkten mit höchstem Qualitätsprofil gelegt. COEXAL beliefert weltweit namhafte Unternehmen der Automobil- und Elektroindustrie, der Pyrotechnik und des Maschinenbaus.

 

Durch das Unternehmen führte der Senior-Chef, Wolfgang Prinz, der seit der Wende maßgeblich für die beeindruckende geschäftliche und technologische Entwicklung des Unternehmens verantwortlich zeichnet. Die Verantwortung für das Familien-Unternehmen hat W. Prinz nunmehr in die Hände der nächsten Generation gelegt.

Zur Gruppe der MIT Kreis Gotha gehörten auch der Landtagskandidat der CDU für den Wahlkreis 14, Gotha 1, Hans Georg Creutzburg, sowie der CDU-Bürgermeister der Gemeinde Leinatal, Uwe Oßwald, zu der Schönau v.d.W. gehört. Auch Wolfgang Prinz ist seit langem Mitglied der CDU Kreis Gotha.

 

Für Creutzburg war und ist es wichtig, die Unternehmen des Mittelstandes in seinem Wahlkreis zu besuchen. „Ich will aus 1. Hand erfahren, was die Unternehmen bedrückt und welche Anforderungen sie an die zukünftige Wirtschaftspolitik des Landes Thüringen stellen. Nur in der engen Kooperation mit den Unternehmen und den Bürgern kann Politik entscheidend für die positive Entwicklung Thüringens wirken“, so Creutzburg in seiner Stellungnahme. 

 

Die Mitglieder der MIT zeigten sich durchweg begeistert und positiv überrascht von der technischen Präzision und der Innovationsfähigkeit und -kraft des Unternehmens.

 

Die MIT Kreis Gotha wünscht diesem Unternehmen des Mittelstandes und der Familie Prinz auch für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.

 

Das neue MIT-Magazin ist da!30.09.2020

Eine neue Ausgabe des Mittelstandsmagazins ist da.

 

 

Das Magazin befasst sich im Schwerpunkt mit der Kreislaufwirtschaft und ihren Vorteilen für Wirtschaft und Umwelt. Im Interview spricht CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak über den anstehenden CDU-Parteitag und die Wahl des Parteivorsitzenden. Im Pro und Contra wird die Frage diskutiert: Schränken die Corona-Maßnahmen die Freiheit zu sehr ein?

 

Sie können es hier herunterladen:

https://www.mit-bund.de/sites/mit/files/dokumente/mittelstandsmagazin/mit_mittelstandsmagazin_6-2020_verlinkt_0.pdf

Die aktuelle "MIT vor Ort" erhalten Sie hier:

https://www.mit-bund.de/sites/mit/files/fotos/artikelbilder/mit-landesbeilage_6-2020_internet.pdf

 

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